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  • Hans Grannemann (Mittwoch, 28. Juni 2017 21:39)

    Mehrere Stunden bei brütender Hitze am Samstagabend über die oft baustellenverseuchte Autobahn, die Klimaanlage ist ausgefallen - dann ist der "Merseburger Rabe" erreicht, und es ist fast schon 21 Uhr! Enkelin Linda ist vorzüglich gefahren; ich, der 80jährige Opa, bin aber nun doch nicht mehr einer der Frischesten!
    Wir werden schon erwartet. Eine attraktive, freundliche junge Dame, die Tochter des Hauses, empfängt uns aufmunternd, organisiert, scherzt, erahnt unsere Wünsche, und schon sitzen wir nach wenigen Minuten im gemütlichen Speisezimmer. Das nun folgende leckere Nachtmahl überrascht mich - das hatte ich so nicht erwartet - wie früher vor vielen Jahren auf dem Bauernhof bei meiner Oma zu besonderen Anlässen!
    "Die Küche macht auch die Mutter, und unsere Gäste wissen das zu schätzen", so die freundlich überzeugende Antwort der Tochter Katja auf meinen Hinweis bezüglich der hervorragenden Qualität der Speisen.
    Die ansprechenden Zimmer Nr. 3 und Nr. 5 bieten dann eine herrliche Erholung von den Strapazen der langen Fahrt. Dann geht es am Sonntagmorgen nach einem sehr rustikalen und opulenten Frühstück in den nahegelegenen „Luftfahrt und Technik Museumspark“ zu dessen Leiter, Herrn Schönau, denn das ist der eigentliche Grund unseres Besuches der schönen Stadt Merseburg. Vor der Rückfahrt wollen wir aber unbedingt noch einmal den vorzüglichen Mittagstisch im „Merseburger Raben“ genießen, und da werden wir dann unmittelbar Zeugen für die uns ja schon gestern beeindruckten Kochkünste der Mutter! Der Laden ist gerammelt voll!
    Mit diesen angenehmen Eindrücken geht es dann heim - wieder durch die Hitze über die Autobahn nach Minden an der Porta Westfalica.
    Und hier nun der Dank an die Familie Liewald - wir kommen wieder - da sorgt auch schon die Linda für!
    Herzliche Grüße:
    Enkelin Linda Kölzsch und Opa Hans Grannemann!
    Minden, im Juni 2017

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